Immobilie

Eigene Immobilie oder Barren …

Veröffentlicht von

Das Eigenheim befindet sich ganz oben auf der Wunschliste der Deutschen. Wohnen kostet Geld, viel Geld. Für nahezu jeden Haushalt ist Wohnen der größte Ausgabenposten. Wäre es da nicht sinnvoller, sich intensiver über Wohnen Gedanken zu machen, statt über Geldanlagen nachzudenken?mit dem Wohnen zu befassen, statt mit irgendwelchen Geldanlagen?

Wohnen finanziell attraktiver zu machen und dabei die Lebensqualität auf das Maxiumum zu bringen, könnte das Leben und den Lebensstandard verbessern. Wohnen zur Miete hat einige Vorzüge, denn man bleibt flexibel und kann auf neue Situationen wie z.B. berufliche Veränderungen oder partnerschaftliche Probleme reagieren. Man bindet kein Kapital in Immobilienvermögen und kann sich im Rahmen des Angebots den Wohnraum aussuchen. Als Mieter wird man Besitzer des Wohnraums und hat die Gelegenheit, diese im vom Vermieter zugelassenen Rahmen den eigenen Wünschen zu verändern. Nach dem Auszug wird die Mietsache dann in den im Mietvertrag bei Auszug festgelegten Zustand versetzt.

Viele Menschen sind jedoch mit der finanziellen Seite des Mietens nicht zufrieden und suchen nach Alternativen. Wohneigentum zu erwerben, scheint da des Rätsels Lösung zu sein. Lieber eine Finanzierung aufnehmen und monatliche Darlehensraten bezahlen, damit man später eine Immobilie besitzt, als immer nur Miete anderen zu schenken?

Ein eigenes Haus erhöht die Lebensqualität, so heißt es. Diese Lebensqualität soll am besten mit einem Eigenheim erhöht und die Freiheit sowie die wirtschaftliche Seite des Wohnens verbessert werden. Wohneigentum zu erwerben, heißt Vermögensbildung. Immobilien zählen zu den Sachwerten und damit resistent gegenüber Währungsschwankungen und Inflation. Nach dem Kauf wird man Eigentümer und hat dann die Möglichkeit, im Rahmen gesetzlicher Vorschriften die Wohnsache den eigenen Vorstellungen anzupassen.

Jedoch hat alles immer zwei Seiten. Mietfrei wohnen mag spannende klingen, doch kostenlos wohnt man im Wohneigentum selbstverständlich nicht. Finanzierungen haben Laufzeiten von 20, 25, 30 oder sogar noch länger. Wenn die Immobilie dann endlich abbezahlt ist, wohnt man in einem älteren Haus, wo auch mal etwas kaputt geht oder einfach erneuert werden muss. Darüber hinaus zahlt man zwar keine Miete, doch wenn kein anderweitiges Vermögen existiert und die Rente nicht zum Leben ausreicht, man also auf staatliche Hilfe angewiesen ist, wird man als Immobilienbesitzer kaum Unterstützung bekommen. Eine Immobilie ist ein beachtliches Vermögen und Vermögen sind relevant, wenn es um staatliche Unterstützung geht.

Ein Haus oder eine Wohnung kann natürlich fremd|}vermietet werden. Doch dann muss der Eigentümer ausziehen und wird selbst wieder zum Mieter. Die Immobilie verkaufen? Das wäre eine Option. Hier wird sich zeigen, ob man einen angemessenen Wiederverkaufserlös erzielen kann.

Die Finanzierung kann riskant sein

Eine Baufinanzierung mit Laufzeiten von meist mehreren Jahrzehnten, verschlingt Unsummen. Das Hauptaugenmerk liegt meist nur auf der monatlichen Belastung und man vergleicht damit, was wäre, wenn man weiter Miete zahlen würde. Doch meist ist die Miete geringer, als eine Kreditrate. Man geht eine Verpflichtung ein, über Jahrzehnte eine Kreditrate zu bezahlen, ohne zu wissen, wie sich in dieser Zeit die Einnahmen- und Ausgabensituation entwickeln. Dazu kommt, dass über so lange Zeiträume stattliche Zinssummen an die Bank bezahlt werden. Ein Immobiliendarlehen über z.B. 300.000 Euro mit z.B. 3% Zinsen und einer anfänglichen Tilgung von 2% kommt auf eine Laufzeit von 30 Jahren. In dieser Zeit werden fast 165.000 Euro an Zinsen an die Bank gezahlt. Und hier sprechen wir von einer monatlichen Rate von 1.500 Euro. Wenn diese Rate zu hoch ist und die Anfangstilgung deshalb nur auf 1% festgelegt würde (1.200 Euro Rate), verlängert sich die Laufzeit auf 48 Jahre. Die Zinssumme läge dann bei fast 263.000 Euro. Das ist keine kleine Menge Geld. Zusammen mit der Tilgung von 300.000 Euro, die ja ebenfalls gezahlt werden muss, würde die Immobilie dadurch fast doppelt so teuer. Was auch zu beachten ist, ist der Eigenkapitalanteil, der heutzutage mindestens bei 20% des Objektwertes liegen muss, wobei derzeit deutlich Eigenkapitalquoten Gang und Gäbe sind. Dieses Geld muss natürlich vorher angespart werden.

Flexibel Vermögen bilden als Mieter

Vermögen kann auf unterschiedliche Weise aufgebaut werden. Entscheidend ist, dass man sich auf Sachwerte konzentriert, da Sachwerte inflationsgeschützt sind. Schließlich geht es darum, das Vermögen zu behalten und nicht zuzusehen, wie die Kaufkraft des Vermögens dahinschmilzt. Wer sicherheitsorientiert ist, dürfte mit Aktien oder Aktienfonds wenig Spaß finden. Diese Anlageklassen unterliegen sehr hohen Schwankungen. Edelmetalle sind hier eine bessere Alternative.

Die Rechnung der Häuslebauer, Miete würde umsonst bezahlt, ist ein Trugschluss. Für die Miete besitzt man schließlich den Wohnraum. Dazu kommt die höhere Flexibilität, die es einem ermöglicht, sich veränderten Situationen wie zum Beispiel Jobwechsel, Arbeitswege oder auch Beziehungsprobleme leichter anzupassen. Mit einer stattlichen Finanzierungsrate an der Backe, ist die Bewegungsfreiheit deutlich geringer.

Edelmetalle sind hervorragende Wertspeicher und eignen sich bestens, um nachhaltig Vermögen aufzubauen. Die letzten Krisen zeigen eindrucksvoll, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr sinnvoll ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um die Risiken zu minimieren. Daher sollten verschiedene Edelmetalle wie z. B. Gold, Silber, Platin oder Palladium gekauft werden. Man muss bei Edelmetallen darauf achten, dass diese durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen, was bei den zuvor genannten Edelmetallen der Fall ist. Rohstoffe sind knapp und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen. Das wichtigste dabei ist, dass man flexibel bleibt. Hat man mehr Geld zur Verfügung, kauft man einfach mehr, ist der Monat enger, kauft man weniger Edelmetall.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Coloures-pic, ID: #133507507

Ein Kommentar

  1. In der heutigen Zeit ist es besser man ist flexibel und das ist man in einer selbst bewohnten Immobilien nicht. Da sich nicht jeder eine Immobilien kaufen kann um diese zu vermieten und sich auch nicht damit befasst, sowie das Risiko von Aktien scheut, dann bleibt als Sachwert eben nur Edelmetall.
    Die PIM in Heusenstamm bietet hier für alle Investoren das passende Produkt.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.