Geldwertkonten

Größte Geldmittel der Deutschen auf Geldwertkonten

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Wie jedes Jahr aufs Neue publiziert die Bundesbank ihre Statistiken zum Anlageverhalten der Menschen in Deutschland. Ende 2018 kletterte das Ersparte der Deutschen auf unfassbare 6.2 Billionen Euro. Doch wo sind diese Vermögen angelegt?

Dass die Verzinsung derzeit kläglich ist, ist mittlerweile beim Letzten angekommen. Wer zu denen zählt, die etwas anzulegen haben, werden mit Geldwertanlagen kaum noch einen sprichwörtlichen „Blumentopf“ gewinnen. Die schleichende Inflation tut wie eh und je ihr Übriges und frisst das Wenige, was noch an Zinserträgen erhältlich ist, völlig auf. Nun, das ist bekanntlich ja nichts Neues. Die Teuerungsrate war stets verlässlich damit, die magere Rendite von Geldwertanlagen zu neutralisieren. Jedoch jetzt, wo es kaum noch Zinsen gibt, schlägt die Geldentwertung keineswegs mehr im Verborgenen zu, sondern tut das ziemlich ungeniert komplett öffentlich.

Von den 6.2 Billionen Gesamtvermögen der Deutschen liegen ca. 2.495 Billionen direkt auf Geldwertkonten oder als Bargeld unter dem „Kopfkissen“. 1.907 Billionen werden von den Lebensversicherungsgesellschaften verwaltet. Demnach liegen insgesamt 4.402 Billionen des Vermögens auf Geldwertanlagen oder Konten. Das sind stolze 71 Prozent. Ist das zu fassen?

Welches sind die Alternativen?

Aber was soll man sonst mit seinem Ersparten tun? Entscheidende Fragestellung! Der Aktienmarkt hat in 2018 eine Menge „verbrannte Finger“ hinterlassen. Der Deutsche Aktienindex DAX stellte viele Aktienanleger in unserem Land auf eine harte Probe. Und was machen Deutsche, wenn sie sich bei ihren Aktienanlagen irren? Korrekt, sie weichen auf die vermeintlich sicheren Anlageformen aus, auf Geldwertanlagen.

Etliche erwerben Immobilien. Ein schöner Nebeneffekt der kleinen Sparzinsen sind die günstigen Kreditzinsen. Deswegen steigt die Nachfrage von Immobilien an attraktiven Standorten und das bringt die Kaufpreise der Immobilien nach oben. Günstiger wird Immobilieneigentum also nicht. Durch die geringen Darlehenszinsen kann man jetzt Immobilien auch zu Höchstpreisen finanzieren. Was man weniger an Zinsen zahlt, darf man dann also mehr tilgen. Ob das wirtschaftlich vernünftig ist, ist verallgemeinernd schwer zu sagen.

Größte Möglichkeiten mit Edelmetallen

Edelmetalle sind gleichermaßen äußerst beliebt. Allerdings liegt der Fokus bei Edelmetallen vielmehr darauf, diese als Beimischung zu erwerben, nicht als Speicher eines größeren oder auch des größten Vermögensanteils. Das spiegelt sich in den Preisen der Edelmetalle wider. Silber ist bis heute billig, Gold ist in den letzten Monaten gestiegen, zeigt sich jedoch eher bislang ein wenig unentschlossen, Platin ist ebenso unschlüssig und Palladium sackte nach einem sensationellen 2018, im letzten Märzdrittel um 20 Prozent ab und empfiehlt sich somit möglicherweise bald wieder, wie die anderen Edelmetalle, zum Kauf. Doch der Ansturm bleibt noch aus. Vermutlich springen die Deutschen erst auf diesen Zug auf, sobald alle vier Metalle fühlbar ansteigen. Der Deutsche kauft mit Freude bei steigenden Märkten ein und ist zaghafter, wenn die Preise niedrig sind.

Edelmetalle empfehlen sich derzeitig womöglich als sinnvollste Alternative zu Geldwerten. Das Fiatgeldsystem gerät an seine Grenzen und Edelmetalle sind als Vorsorge perfekte Vermögensspeicher. Mal sehen, ob die Deutschen erwachen und sich entscheiden, aus Geldwertanlagen in Edelmetalle umzuschichten. Hoffentlich passiert das nicht zu spät.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

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