Bankensystem

Holen Sie Ihr Geld aus dem Bankensystem, um der Willkürherrschaft einen Todesstoß zu versetzen

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„Der Weg, das System ungeschehen zu machen, besteht also darin, seinen Zusammenbruch einzuleiten … als Weg, um den Zyklus der Tyrannei zu durchbrechen.“

Nachdem die US-Märkte im September annähernd zwei Jahre nach dem Triumph von Donald Trump mit dem Versprechen (und der Bereitstellung) einer Politik für das Wachstum ihre Spitze erlangt hatten, verfielen die Anleger im Dezember in eine Panik, als unterschiedliche Faktoren im Zusammenhang mit Zinserhöhungen durch die Zentralbank der Vereinigten Staaten die Indizes niedergehen ließen.

Sowohl Dow Jones, Nasdaq als auch S&P500 schlossen das Jahr niedriger als im September. Schlimmer noch, es gibt Prognosen, dass 2019 die Märkte stärker treffen könnte.

Die Bank of America hat letztens 234 Personen interviewt, die Anlagen in Höhe von mehr als 645 Milliarden US-Dollar verwalten. 40 Prozent sind der Ansicht, dass das globale Wachstum in den nächsten 12 Monaten weitergehen wird. 60 Prozent sehen die Situation eher düster.

Zu diesem drohenden Schreckensszenario kommt dazu, dass die Regierungen der größten Volkswirtschaften in der ganzen Welt zu Schuldnernationen geworden sind, die einem wirtschaftlichen Desaster beim globalen Zusammenbruch entgegengehen.

Wie Robert Gore auf dem Blog von The Burning Platform folgerte, haben die Demonstranten mit den Gelben Westen in Frankreich vermutlich unbeabsichtigt einen Weg entdeckt, um den Einsturz des Geld- und Schuldensystems zu initiieren, der die Systeme am Leben erhält, die die Menschen, denen sie eigentlich dienen sollen, zunehmend unterdrücken.

Gore merkt an, dass die französischen Demonstranten in den letzten Tagen, als Reaktion auf eine unverhältnismäßig hohe Benzinsteuer auf die Straße gegangen sind. Präsident Emmanuel Macron hatte ebendiese Steuer zur Finanzierung des französischen Anteils zur Bekämpfung der „globalen Erwärmung“ auf dem Pariser Abkommen von 2015 veranlasst. Das könnte einen Zulauf auf die Banken des Landes auslösen. Ein solcher Run könnte, im Fall seines Eintretens, wirklich einen Dominoeffekt verursachen, was sich auf sonstige, angeblich wohlhabende Länder eingeschlossen der Vereinigten Staaten ausdehnen könnte.

„Ob sie es erkennen oder nicht, sie spielen mit nuklearen Sprengköpfen, die nicht nur die Franzosen, sondern auch das Finanzsystem Europas und der ganzen Welt vernichten könnte“, schreibt Gore.

„Da das Geldsystem untrennbar mit den Zielen der heutigen Regierungen verbunden ist? Wie sehr könnte das Leben derer beeinträchtigt werden, die unter diesen Regierungen leben müssen? Wie finanzieren die Regierungen ihre Fehlentscheidungen? Die kurze Antwort lautet: aus Steuern und Schulden“, fügte er hinzu.

Der Niedergang des korrupten Bankensystems wird der Willkürherrschaft einen Todesstoß versetzen

Seit Präsident Richard Nixon 1971 den US-Dollar vom Goldstandard loslöste, besteht unser Währungssystem auf Devisen und Verschuldung. Das ist maßgeblich, weil der Dollar als globale Reservewährung gilt. Fast alle Nationen handeln in US-Dollar Rohstoffe und bezahlen mit ihm ihre Rechnungen. Das geschieht im guten Glauben, dass er am stabilsten ist.

Die Fiat-Währung ist keineswegs an materielle Vermögenswerte wie Edelmetalle gebunden, so dass einerseits die US-Regierung als auch alle übrigen Regierungen so viel Schuldgeld produzieren können, wie sie brauchen. Und das wird getan und geschieht nach wie vor.

Das globale Wirtschaftssystem ist begründet auf dieser Verschuldung. Währungen besitzen Werte, die ihnen unter bestimmten Marktkriterien, wirtschaftlichen Kennzeichen und anderen Faktoren zugesprochen werden. Wenn diese als positiv angesehen werden, steigen die Währungswerte an. Aber es geht auch in die andere Richtung, falls die Kennzeichen „unten“ sind.

Also, ein Run auf eine einzige Bank in Frankreich wird wie „zu einem losen Garn, das einmal gezogen wurde und den ganzen Pullover auftrennt“, schrieb Gore.

„Die Bank versucht, ihre liquiden Mittel aufzustocken, indem sie alle möglichen Notkreditlinien in Anspruch nimmt und ihre illiquiden Vermögenswerte in liquide Vermögenswerte umwandelt oder indem sie zusätzlich Kredite in Anspruch nehmen. Dies setzt andere Banken und Finanzinstitute unter Druck, die ebenfalls ihre Kreditlinien in Anspruch nehmen und ihre Kredite usw. kündigen, bis das System zusammenbricht“, schreibt er.

Und je mehr verschuldete Wirtschaftssysteme vorhanden sind, desto anfälliger sind diese für den Einsturz im Verlauf einer Krise.

„Insolvenz ist ein Wann, kein Wenn“, bemerkte Gore. „Die Verschuldung ist die Achillesferse der Regierungen der Welt. Eine weit verbreitete Zahl von Finanzinstituten wird die Verfügbarkeit von Krediten drastisch reduzieren und die Zinssätze erhöhen. Für einige von ihnen wird die Kreditlinie vollständig gesperrt. In diesem Umfeld werden die Steuereinnahmen ebenfalls sinken.“

Der Weg, das System zu zerschlagen, besteht darin, den Zusammenbruch herbeizuführen. So befürworten es die Gelben Westen und hoffen dabei den Zyklus der Tyrannei zu durchbrechen.

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Losgelöst davon, ob so eine Situation eintritt oder nicht, kann geschlussfolgert werden, dass eine geldwertneutrale Vorsorge auf jeden Fall vernünftig ist. Edelmetalle, speziell Gold und Silber eignen sich hervorragend als so eine Vorsorge und das zu jeder Zeit.

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Quelle: JD Heyes von Natural News, https://www.silverdoctors.com
Bildrechte: Urheber: K.C., ID: #99827567

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