US-Geldpolitik

Japan macht sich von der US-Geldpolitik unabhängig

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In ihrer letzten Sitzung hielt die Bank of Japan an ihrer großzügigen Geldpolitik fest. Dabei wurde das Programm der sogenannten quantitativen und qualitativen Lockerungen nur leicht angepasst. Die Financial Times berichtet von der Beibehaltung des Kurses der Zentralbank, die die Beibehaltung der extrem niedrigen kurzfristigen und langfristigen Zinsen vorsieht. Diese Lage soll noch bis zum Oktober 2019 beibehalten werden, wenn die Konsumsteuer abgehoben werden soll.

Neben anderen Zentralbanken führte damit die Bank of Japan die „forward guidance“ ein. Diese Strategie soll den Märkten durch Hinweise auf die kommende Ausrichtung der Geldpolitik eine gewisse Orientierung bieten soll.

Die Ankündigung stellte zusätzlich klar, dass sich Japan den Straffungen, die andere große Notenbanken wie die Federal Reserve, die EZB oder die Bank of England anstreben, vorerst nicht anschließen wird. Japan erstrebt dadurch die Abkopplung seiner Zinsen vom US-Zinszyklus.

Die Geldpolitik, die aktuell Assetkäufe über 80 Billionen Yen jährlich umfasst, wurde im Verlaufe der Sitzung nur geringfügig angepasst. Es wurde eine Modifikation der Gewichtung bei den Käufen von ETF-Anteilen sowie eine leichte Ausweitung der Spanne, in der sich die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe bewegen soll, beschlossen.

Europäische Geldpolitik auch äußerst angespannt

In Europa – eigentlich auf der ganzen Welt – herrscht „rauhes Wetter“ im Geldsystem. Nahezu jede Nation ist extrem hoch verschuldet und wird von den Schulden und den daraus resultierenden Zinslasten erdrückt. Die Politik verharmlost das Ausmaß und spielt dem Bürger vor, sie würde versuchen, die Situation zu verbessern oder diese zu retten. Allerdings erscheinen diese Maßnahmen der Politik nicht sehr fruchtbar zu sein, denn Zusehens verschlimmert sich die Situation von Tag zu Tag, egal, welche verzweifelten Versuche unternommen werden.

Die Ursache ist vor allem systembedingt. Ein Währungssystem, welches auf Zins und Zinseszins aufbaut, kann nur funktionieren, wenn die Volkswirtschaft mitwächst. Wachstum bedeutet jedoch, dass immer mehr Waren gekauft werden müssen. Es muss verbraucht werden auf Gedeih und Verderb, also Nachfrage geschaffen werden. Es muss produziert und abgesetzt werden. Je mehr desto besser. Die Rohstoffe, die man dafür benötigt sind jedoch begrenzt.

Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine mathematische Funktion, die gegen Unendlich geht. Daraus folgt, dass unbegrenztes Wirtschaftswachstum nicht möglich ist. Tatsächlich hat das Währungssystem sich schon vor langer Zeit von der Wirtschaft verabschiedet und führt ein zerstörerisches Eigenleben.

Immer wieder trifft man auf Spekulationen, wie diese Krise schadlos überstanden werden kann. Bedauerlicherweise ist es zutreffend, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner weiß konkret, was den Einzelnen erwartet. Allerdings gibt es einen Tipp, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, ist jedem selbst überlassen. Hier ist es in erster Linie ratsam, darauf zu achten, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines hilfreich: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle angeht, sicher zu verwahren.

Der Weg: Edelmetalle

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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