Meinungsmanipulation

Kontinuierliche Meinungsmanipulation gegen Gold

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Es ist nicht zu fassen. Die Medien wettern gegen Gold, dass es kaum zu ertragen ist. Man konzentriert sich auf den Preis und vergisst, wofür Gold steht und das ist eine Menge.

Dabei ist es nicht so, dass kein physisches Gold erworben wird. Ganz im Gegenteil, China und Russland sind stetig am Ball, ihre Goldbestände kontinuierlich auszubauen. Sie sind die Profiteure der Stimmungsmache und sie machen etwas richtig, sie kaufen, wenn der Preis stimmt. Was hält die Privatanleger zurück?

Ein Hauptgrund bei Goldeinsteigern ist schlicht und einfach die Furcht. Erfahrene Goldbesitzer sind gelassener. Sie wissen um die Qualitäten des Goldes und lassen sich nicht verrückt machen. Sie sind sich bewusst, Gold währt ewig und es wird immer seltener. Die vorhandenen Förderstätten werden immer unrentabler und neue Förderstätten werden kaum noch gefunden.

Gold gewinnt immer mehr Bedeutung in der Wirtschaft und wird deshalb nicht nur gehortet, sondern auch verbraucht. Und auf dem Papiergoldmarkt gibt es wachsendes Interesse. Nach Xetra-Gold sind die Anleger verrückt. Das Papier ist so beliebt wie nie und je mehr dieser Schuldverschreibungen im Umlauf sind, desto mehr physisches Gold muss in den Tresoren der Börse verwahrt werden. Schließlich verbrieft Xetra-Gold auch das Recht auf Auslieferung physischen Goldes.

Dass die Preisfindung von Gold nur noch unerheblich vom physischen Handel abhängt, sondern vom Futures-Markt dominiert wird, lassen die Autoren oft völlig außer Acht. Und das, obwohl die Spekulanten mittlerweile an jeder Börse die Kurse und Preise dominieren. Bei den Aktien ist es schließlich nicht anders. Hier dominiert der automatisierte Handel die Kursbildung und kaum noch die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen.

Immer schön locker bleiben

Marktverwerfungen sind nichts Neues. Die Geschichte ist voller Blasen, Krisen und Crashs. Nach den Korrekturen hat sich regelmäßig offenbart, wer diese gut überstand und wer sein Vermögen einbüßte. Und die Anleger, die Gold im Portfolio hatten, zählten nie zu den Verlierern, ganz im Gegenteil. Das gelbe Metall hat sich zu vielen Gelegenheiten als erstklassiger Vermögensspeicher bewährt. Und dieser Rolle wird das wertvolle Metall auch zukünftig gerecht werden. Wie sagt es der Volksmund: Abgerechnet wird zum Schluss.

Chance zur Erweiterung der Goldbestände ergreifen

Privatanleger könnten von Russland und China lernen. Diese Nationen sind bestrebt, sich von der Weltleitwährung, dem US-Dollar, unabhängig zu machen. Das schaffen sie durch hohe Goldbestände und die Schaffung einer eigenen goldgedeckten Währung.

Der Sturz des US-Dollar scheint unvermeidlich. China und Russland bereiten sich mit ihren umfangreichen Goldkäufen darauf vor und stoßen parallel ihre Dollarbestände kontinuierlich ab. Auf das Maß kommt es an. Man darf nicht vergessen, dass beide Länder immense Dollarbestände haben. Es wäre für beide Länder kein Problem, diese mit einem großen Schwung auf den Markt zu werfen und damit durch den Preissturz des Dollar eine Kettenreaktion zu verursachen, die die Ära des Dollar sofort beenden würde. Zum Glück gehen beide Nationen vorsichtig vor, strategisch und heimlich.

Für Privatanleger existieren aktuell gute Erwerbschancen für Gold, denn Gold sollte man am besten dann erwerben, wenn die Preise günstig sind. Auf lange Sicht wird der Goldpreis empfindlich ansteigen. Wer also jetzt nicht die Chance ergreift, braucht sich nicht ärgern, wenn es zu spät ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Jag_cz, ID: #140325855

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