Immobilien abstoßen

Nun Immobilien abstoßen und mit Gold flüssig bleiben

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In den vergangenen Jahren konnten die Preise von Immobilien stark von den Niedrigzinsen profitieren. Billige Kredite ließen Immobilieninvestments erheblich erschwinglicher werden, als zu Zeiten hoher Zinsen. Der Kauf- und Bauboom hat sich auf die Immobilienpreise äußerst positiv ausgewirkt. In guten Lagen haben die Immobilien immense Wertzuwächse verzeichnet. Ist nun die richtige Zeit, zu verkaufen?

Immobilien zählen allgemein zu den sicheren Kriseninvestments. Immobilien gewinnen mit Preis- und Mieterhöhungen von Seiten der Geldentwertung. Bei der großen Weltwirtschaftskrise 1929 waren Eigentümer von Immobilien diejenigen, die nicht ihr vollständiges Vermögen einbüßten. Seinerzeit konnten sogar Immobilien zu günstigsten Preisen gekauft werden, da die Märkte am Boden waren. Immobilien erholten sich recht schnell und deren Inhaber wurden reich.

Heute sind die Parallelen zu jener Zeit auffällig. Die Aktien, Immobilien und Derivate haben riesige Blasen gebildet. Die Nachfrage bei den Immobilien ist nach wie vor sehr hoch. Wer die Chance hat, könnte jetzt einen lukrativen Kurswechsel vollziehen.

Günstige Chance für Verkauf

Die ungebrochene Nachfrage treibt die Preise von Immobilien in guten Lagen stetig nach oben. Für Immobilienbesitzer eröffnen sich deshalb gute Preisperspektiven für den Fall eines Verkaufs. Damit zu warten, um noch bessere Preise zu erreichen, könnte unter Umständen damit enden, dass der richtige Verkaufszeitpunkt verpasst wird. Kein Markt steigt unbegrenzt und wenn die Fiatwährung einbrechen sollte, werden die Immobilienpreise natürlich auch fallen. Und Immobilien binden Kapital. Sie können zwar über die Mieteinnahme Erträge abwerfen, doch hierbei muss man in Krisenzeiten zunächst einmal jemanden finden, der die Miete begleichen kann.

In schweren Zeiten hilft gebundenes Kapital kaum, denn man benötigt an erster Stelle ein Tauschmittel, welches von jedem akzeptiert wird, um sich die Dinge des täglichen Bedarfs anschaffen zu können. Hier empfehlen sich Gold und Silber, die bereits seit Menschengedenken als Währung überall auf der Welt verwendet werden. Die Wertdichte beider Metalle ist sehr verschieden, was sie ideal ergänzt. Während Gold seit eh und je als die Universalwährung mit dem höchsten Wert zählte, kann Silber quasi als Kleingeld genutzt werden. Außerdem kann man beide Edelmetalle jederzeit woandershin mitnehmen, wenn es erforderlich wird.

Grundeigentum verkaufen und Gegenwert in Edelmetalle eintauschen

Der Wechsel eines unbeweglichen Sachwertes gegen einen anderen, fungiblen Sachwert verändert die Vorsorge grundlegend. Während Immobilien ortsgebunden sind, sind Edelmetalle beweglich. Eine Immobilie kann mühelos in mehrere 1-Kilogramm-Goldbarren getauscht werden, ohne dass der Transport des Edelmetalls größere Probleme mit sich bringt. Allerdings sind große Barren später relativ unflexibel. Was wäre, sofern man etwas eintauschen möchte und es kein Wechselgold gibt? Daher macht es Sinn, viele kleinere Barren zu kaufen, anstatt das komplette Kapital in möglichst große Barren zu investieren.

Wer eine Ersatzwährung aufbauen möchte, sollte also die Flexibilität im Auge behalten. Beim Bezahlen sind große Barren verhältnismäßig unpraktisch. Man kann ja schlecht die benötigte Menge Gold abtrennen. Es sind folglich geringere Stückelungen praktikabler als große. Hier machts die Mischung. Gold in Stückelungen von 1 Gramm, 5 Gramm, 10 oder 20 Gramm bilden einen guten Anfang. Je kleiner, desto besser, denn dann ist man in der Lage, jeden Preis in Gold zu bezahlen. Und für die ganz kleinen Dinge kann Silber eingetauscht werden. Silber in kleineren Stückelungen macht demzufolge ebenso viel Sinn. Barren von 5 bis 20 Gramm verbrauchen zwar eine Menge Platz, sind jedoch später deutlich besser einsetzbar als große Barren von 1 kg und mehr. Es sind die kleinen Barren, mit denen später das Brot bezahlt werden kann. Auch Silber in Form von Münz- oder Tafelbarren von z. B. 100 mal 1 Gramm hat hier absolut eine Daseinsberechtigung.

Es ist somit eine Überlegung wert, ob man die Chance ergreift und von den derzeit sehr hohen Immobilienpreisen und nach wie vor günstigen Edelmetallpreisen zweifach profitiert. Bei so einem Tausch, Immobilie gegen Edelmetall, kann man praktisch gar nichts falsch machen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Urheber: Bernd Liebl, Magdeburg

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