Bullenmarkt

RIP: Fed-angeheizter Bullenmarkt (2009-2018)?

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Der Nasdaq-Composite ging im Oktober um über 10 Prozent zurück. Markttechniker halten einen Pullback von 10 Prozent für eine offizielle „Korrektur“.

Bislang scheint es nur dies – eine Korrektur. Es mag also ein etwas zu früh sein, den Grabstein der Börse zu bauen.

Die Anleger sollten sich allerdings auf einen weiteren Negativtrend der Aktienkurse und einen möglichen längerfristigen Baisse-Markt einstimmen, welcher nach mehreren Jahren ungebrochenem, von der US-Notenbank getriebenen Kurssteigerungen unaufhaltsam ist.

Der bekannte Marktanalyst Greg Weldon warnte jüngst vor einem Absturz. „Sie haben die Voraussetzungen für eine Art Zusammenbruch, einen großen Zusammenbruch“, sagte Weldon den Verfolgern des Money Metals Weekly Market Wrap-Podcasts. „Es gibt Korrelationen zu 2007 und ’08. Außerdem, wenn man sich die Marktstruktur und einige der überlagerten Korrelationen betrachtet, gibt es hier eine Menge Parallelen zur Situation von 1987.“

Der Börsencrash vom Oktober 1987 überraschte die meisten Investoren vollauf. Allerdings zu dieser Zeit wie gegenwärtig existierten Warnhinweise.

Weldon erforscht die Geldpolitik. Er glaubt, dass die jüngste Zinserhöhung der US-Notenbank zu hoch ausgefallen war: „Wir haben Ende August gesagt, wenn die Fed im September die Zinsen anzieht, würde Sie im Oktober einen Ausverkauf sehen. Genau das ist passiert, und ich denke, das ist nur der Anfang.“

Was wird vorfallen, wenn die Zentralbank der Vereinigten Staaten im Dezember wiederum die Zinsen erhöht? Nun, es könnte ein besonders trauriges neues Jahr für Börsenbullen werden.

Trump – Zentralbank der Vereinigten Staaten

Der Fed-Chef Jerome Powell mutet an zu planen, die Zinsen weiter anzuheben, bis er den Bullenmarkt begräbt. Möglicherweise wird Präsident Donald Trump, der sich fortwährend über die Straffungskampagne der Federal Reserve frustriert, den Vorsitzenden der Fed in einem Halloween-Tweet „Grim Reaper Powell“ bezeichnen.

Die vordergründige Priorität des Präsidenten ist es jetzt, eine größere Anzahl Republikaner dabei zu helfen, in den Senat gewählt zu werden. Zur gleichen Zeit sollen die Demokraten daran gehindert werden, das Repräsentantenhaus zu übernehmen. Wenn die Demokraten am Wahltag gut abschneiden, kann man darauf tippen, dass Trump seine Rhetorik gegen die Zentralbank verstärkt.

Ein demokratischer Triumph würde auch die Erwartungen der Investoren auf weitere Steuersenkungen schmälern und voraussichtlich eine weitere Runde des Börsenausverkaufs verursachen. Dies könnte andererseits einen „Angsthandel“ über Zuflüsse in die Edelmetallmärkte unterstützen.

Gold und Silber sieht man seit der Wahl 2016 als „totes Geld“. Sie können gegenwärtig endlich bereit sein, erneut aufzuerstehen.

Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie verfügen über die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine äußerst sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Quelle: https://www.moneymetals.com/
Bildrechte: Fotolia, Urheber: Mr Doomits, ID: #188979265

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