besser leben

Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

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Das mit dem Geld ist ein Kapitel für sich. Im Grunde ist nie genug davon da. Wir bezahlen unsere Lebenshaltungskosten, die permanent ansteigen, haben Wünsche, die wir uns erfüllen wollen und sparen für unseren Lebensabend. Aber das mit dem sorgenfreien Lebensabend ist ebenfalls ein Kapitel für sich.

Worte haben Macht über uns, soviel steht fest. Sie erzeugen Emotionen und diese wiederum verleiten uns zu Handlungen. Bilder sind noch wirkungsvoller. Das Gehirn denkt ausschließlich in Bildern. Wenn wir ein Wort hören, entsteht im Gehirn ein Bild dazu und je nachdem, wie dieses Bild aussieht, handeln wir.

Für bestimmte Gruppen mit bestimmten Zielstellungen nutzen dies bewusst für die Erreichung ihrer Ziele aus und bewegen Menschen zu für sie vorteilhaften Handlungen. Ob diese Bilder tatsächlich aus der Realität entstammen, erscheint dabei zweitrangig zu sein. Es zählt nur, das Ziel zu erreichen.

Die Politik predigt z. B. seit Jahrzehnten das Lied von der privaten Zusatzvorsorge. Berufstätige sollen heute Geld beiseitelegen, um für das Alter vorzusorgen. Die Durchführungswege sind allgemein bekannt. Man treibt Bürger zu den Finanzinstituten. Sie suggerieren uns, wir sollten unser Geld in deren Hände legen, denn sie seien Experten. Das mag ja sogar stimmen, doch diese Fachleute handeln , ob bewusst oder unbewusst,nicht in unserem Interesse. Viele Kunden der Institute haben damit bereits eigene Erfahrungen sammeln müssen und sind sich bewusst, dass man besser beraten sein kann, wenn man sein Vermögen nicht den Instituten anvertraut. Die Frage ist: Was ist die Alternative?

Drei Lebensphasen

Als Kind leben wir ein meist sorgenfreies Leben. Unser Auftrag besteht darin, zu lernen und uns zu behaupten. Was wir zum Leben brauchen, wird uns von den Eltern gegeben. Wir besuchen eine Schule, machen vielleicht Abitur, erlernen einen Beruf oder machen ein Studium. In dieser Lebensphase besteht eine hohe Abhängigkeit vom Elternhaus. Und diese Abhängigkeit ist nicht nur finanziell zu sehen. Eine große Rolle spielen Glaubenssätze aus dem Elternhaus, die unser Leben prägen. Wir machen uns Erfahrungen unserer Eltern zu Eigen und bauen damit unsere ersten Glaubenssätze und auch geistigen Barrieren auf. In vielerlei Hinsicht ist das überaus hilfreich, denn viele dieser elternlichen Erfahrungen helfen uns, unser Leben besser zu meistern. Jedoch eignen wir uns auch Glaubenssätze an, die unsere Phantasie beschränken und uns daran hindern, über uns hinaus zu wachsen. Das berühmte, „Das kannst Du nicht“, ist sozusagen die Saat, die später reift und uns im falschen Moment straucheln lässt. Wenn wir z. B. vor neuen Herausforderungen stehen und uns deren Meisterung nicht zutrauen, bekommen wir die Quittung für diese übernommenen Glaubenssätze. Unsere Fähigkeit, uns Herausforderungen zu stellen und kreativ zu sein, ist direkt dafür verantwortlich, wie viel Geld wir mal verdienen werden. Die gute Nachricht ist, dass Kinder von Natur aus alles mitbringen, um nach den Sternen zu greifen. Wenn die Eltern in der Lage sind, diesen Glauben in ihren Kindern nicht zu zerstören, ist für sie wirklich alles möglich.

Die nächste Phase, das Berufsleben, ist davon geprägt, zu lernen, was das Leben kostet. Man bezieht die erste eigene Wohnung, sorgt selbst für die Einkäufe. Vielleicht hat man auch das erste eigene Auto. Man hat auch Wünsche, will auch mal in den Urlaub, usw. Die Versicherung für das erste Auto ist auch nicht die billigste. Man lernt, das Leben seinem Einkommen anzupassen. Bereits ist man den gebetsmühlenartigen Argumentationen über private Zusatzvorsorge ausgesetzt. Aber interessiert das? Schließlich ist man jung. Die Rente ist noch ewig weit weg! Darum kann man sich auch später kümmern, oder?

Und so geschieht es dann auch. Je nachdem, wie ernst man die Sache mit der Rente genommen hat, verläuft dann auch die dritte Lebensphase, der Ruhestand.

Was gesät wird, wird geerntet

Der Volksmund hat zum Thema Vermögen viele Ansichten. Natürlich ist Vermögen nicht alles im Leben und natürlich gibt es Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann. Aber die Dinge, die man kaufen kann, sind mit mehr Geld eindeutig leichter erreichbar. Trotzdem weisen viele der rund ums Geld erworbenen Einstellung nicht gerade einen positiven Charakter auf. Geld verdirbt den Charakter, über Geld spricht man nicht, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Jedoch ist Geld in unserem Leben nicht wegzudenken. Wer genug davon hat, lebt meist viel besser als derjenige, der im Mangel lebt. Mehr Geld zieht mehr Lebensqualität nach sich. Ist es also zweckmäßig, über Geld negativ zu denken?

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass uns Dinge passieren, auf die wir unsere Aufmerksamkeit lenken – egal ob dies bewusst oder unbewusst passiert. Also stellt sich die Frage, ob man jemals zu Geld kommen kann, wenn man eine negative Einstellung zum Geld aufbaut, es sogar ablehnt.

Aber diese Glaubenssätze sind nicht die einzigen, die man mal infrage stellen darf. In Deutschland ist es leider nicht so, dass die meisten vorleben, wie man mit seinem Leben gut klar kommt. Die unbequeme Wahrheit ist, dass die meisten Menschen ein Leben im Mangel führen. 2% der Deutschen haben mehr Vermögen als die restlichen 98% zusammen. Jetzt soll selbstverständlich nicht darüber debattiert werden, ob das gerecht ist oder nicht. Ein großer Teil der Superreichen wurde in dieses Leben hineingeboren. Auch soll nicht erörtert werden, wie viel Geld ein Mensch tatsächlich zum Leben braucht und ob diese Vermögen wirklich sinnvoll sind oder nicht. Natürlich wäre es gerechter, wenn das Vermögen gleichmäßiger verteilt wäre. Aber darum soll es nicht gehen. Vielmehr sollte analysiert werden, ob die Glaubenssätze der breiten Masse zutreffen. Denn Wahrheit muss nicht zwangsläufig immer das sein, woran die Mehrheit glaubt. Meistens ist es genau anders herum! Den Beweis muss man gar nicht antreten, denn den liefert das Leben selbst. Der vom Elternhaus vorgezeichnete Weg, „mach´ deine Schule, lern´ einen Beruf“, führt viel zu oft zu einem Leben im Mangel. Man lebt von der Hand in den Mund. Wie soll man denn auch bei so einem Weg gut zurechtkommen? Man absolviert seine Ausbildung und erhält zwischen 400 und 800 Euro Lehrlingsgeld. Und wenn man ausgelernt hat und mit etwas Glück einen Job findet, darf man sich auf einen Durchschnittsnettoverdienst von unter 1.400 Euro (Durschnittsverdienst deutscher Haushalte 2016, Quelle statistisches Bundesamt) „freuen“.

Und was ist eigentlich mit dem Ruhestand? Dieses große Fragezeichen bewegt immer mehr Menschen. Die Deutsche Rentenversicherung, der Träger für die staatliche Rente, verteilt jährlich Renteninformationen mit abenteuerlichen Schätzungen für die zukünftige Rentenversorung. tatsächlich erhalten die meisten, die heute in Rente gehen, eine Versorgung von unter 1.000 Euro. Ob es in Zukunft dann besser oder noch schlechter wird, erfahren wir, wenn die Zeit gekommen ist.

Die beste Zeit, etwas zu tun, ist jetzt

Ist es sinnvoll, sich Sorgen um die Zukunft zu machen? Möglicherweise wäre es besser, heute etwas dafür zu tun, damit es später besser wird. Vom „Sorgen machen“ ist es noch niemandem besser gegangen. Sinnvoller ist es, aktiv zu werden und etwas dafür zu tun, um das eigene Leben zu verbessern. Wer in seiner Freizeit etwas tun möchte, sollte etwas sinnvolles tun, was ihm Spaß macht, anderen einen Nutzen bringt und sich entsprechend finanziell lohnt. Wir wissen alle, dass uns Dinge leichter fallen, die wir gern tun. Die Lebenszeit ist zu kostbar, um einer Tätigkeit nachzugehen, die weder Spaß noch Erfüllung bringt.

Haben wir denn überhaupt eine Wahl?

Was passiert denn, wenn wir mit dem Strom der Masse mitschwimmen? Wir kommen gerade so durch das Leben. Mit ein wenig Geschick kommen wir gerade so durch, dass wir uns nicht beklagen müssen. Doch nicht jeder schafft das. Wer abstürzt, landet hart. Wer Hartz IV beziehen muss, büßt nicht nur seinen Lebensstandard ein. Gravierender ist die Rolle des Bittstellers, der von der Mildtätigkeit anderer abhängig ist. Das Selbstvertrauen leidet darunter und man gerät in einen Teufelskreis, aus dem es nur sehr schwer wieder herauskommt.

Doch die grausame Wahrheit ist, dass es genau in diese Richtung geht. Unser System, was darauf ausgerichtet ist, Vermögen von Arm auf Reich zu übertragen und ständig Wachstum produzieren zu müssen, ist nicht in der Lage, jedem ein gutes Leben zu bieten. Natürlich ist Deutschland ein Sozialstaat, bei dem keiner durch das soziale Netz fällt. Doch wie sozial ist dieses System wirklich?

Es ist unmöglich, jedes Jahr Wachstum zu erzeugen. Stetiges Wachstum bedeutet Raubbau an der Natur, ist nur eine Illusion. Wachstum ist nur deswegen möglich, weil die Produktion darauf ausgelegt ist, Waren, die ständig erneuert werden müssen, zu produzieren. Alle 3-5 Jahre ein neues Auto, alle 2 Jahre ein neues Handy uva. erzeugen Wachstum. Wir richten uns nicht einmal für unser ganzes Leben ein. Nein, unsere Möbel nutzen sich ab und werden neu gekauft. Die Mode diktiert uns jedes Jahr vor, was wir an Kleidung zu tragen haben. Von jedem Erzeugnis gibt es mehrere Typen verschiedener Hersteller. Wie ressourcenschonend wäre es, wenn es nur ein Produkt statt 10 gäbe, welches aber höchsten Qualitätsansprüchen genügt? Wie billig wäre alles, wenn wir nicht bei jedem Artikel, den wir kaufen, die versteckten Kosten für Werbung, aufwendige Logistik, Verpackung und Schuldzinsen für die Kredite des Herstellers bezahlen müssten? Unser System ist nicht menschenfreundlich. Wir sind nur Konsumenten. Unser Job ist es, für Wachstum zu sorgen und nicht zu denken. Doch das dürfen wir nicht zulassen! Es ist unser Recht und unsere Pflicht, dass wir mitdenken und unser Leben in die eigenen Hände nehmen. Unser Kaufverhalten ist dabei ausschlaggebend.

Weniger verbrauchen, nachhaltig vorsorgen

Es ist also sinnvoll, auf Qualität zu setzen, nicht nur im Alltag, sondern vor allem bei der Vorsorge. Geldwerte mit Zinserträgen sind Bestandteil des schädlichen Systems. Zinsen verursachen Zugzwand nach Wachstum und jeder, der sein Geld für Zinsen verleiht, leistet einen Beitrag dafür, dass der Schaden wächst. Vorsorgen ist auch nachhaltig möglich. Rohstoffe wie zum Beispiel Edelmetalle sind ein natürliches und wertvolles Gut. Edelmetalle sind Rohstoffe mit hoher Nachfrage, Sachwerte von hoher Wertbeständigkeit. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz. Sie behalten ihren Wert und transportieren das Vermögen sicher und inflationsgeschützt in die Zukunft. Wer heutzutage sinnvoll vorsorgen möchte, ist auf Werthaltigkeit angewiesen. Darum sollte immer ein Teil des Vermögens in Edelmetallen angelegt sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Zusätzlich kann man seine Freizeit einsetzen und nebenbei etwas tun, was Spaß macht und sich lohnt. Speziell im Edelmetallsektor bietet die Premium Gold Deutschland GmbH aus Heusenstamm mit Geschäftsführer Julius Leineweber interessante Perspektiven für ein Zweiteinkommen. Wer etwas dafür tun möchte, anderen Menschen dabei zu helfen, nachhaltig mit Edelmetallen vorzusorgen, ist hier an der richtigen Adresse.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #132261557

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