Bitcoin & Co.

Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

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Wo Rauch ist, ist auch Feuer – sagt der Volksmund. Immer wieder tauchen Meldungen in den Medien auf, bei denen es um Handelsverbote geht. So soll z. B. Südkorea im Januar ein Handelsverbot für Kryptowährungen entschieden haben.

Jedesmal wenn ein Handelsverbot droht, egal ob tatsächlich oder nur angedeutet, gerät der Kurs des Bitcoin unter Druck. Das ist auch nachvollziehbar, immerhin bringt ein Handelsverbot nichts Gutes für die noch immer sehr beliebte Kryptowährung. Aber gibt es auch Ausnahmen. So hat sich das Handelsverbot in Thailand aus dem Februar 2018 als nicht besonders relevant für den Preis gezeigt.

Einige Gründe sprechen für Handelsverbote. An erster Stelle steht die Furcht vor Betrug, Geldwäsche und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Diese Begründungen sind bekannt, sind das doch die Standardargumente, wenn man von Regierungsseite etwas ins schlechte Licht rücken möchte. Es scheint jedoch so, dass ein Verbot einer Kryptowährung für Investoren kein Problem darstellt. Von heute auf Morgen könnte einer Kryptowährung der sprichwörtliche Saft abgedreht werden. Wenn so ein Argument nicht ausreicht, sich aus den kryptischen Währungen in die echten Werte zurückzuziehen, was soll da noch kommen?

Kryptowährungen sprießen überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden. Zwischenzeitlich existieren mehr als 1.500 unterschiedliche Kryptowährungen. Es wird sich zeigen, was mit ihnen geschehen wird, welche Währung Bestand hat und welche scheitert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass nicht jede dieser Kryptowährungen überleben wird. Bitcoin, die älteste Kryptowährung, zeigt mit ihrem Kurs-Auf und -Ab, dass er ein reines Spekulationsobjekt ist. Von Bodenständigkeit kann noch keine Rede sein und die Preisbildung sieht trotz enormer Preisverfälle seit Dezember letzten Jahres nach einer Blase aus, die sich aufbläht, um dann wieder zu kollabieren. Das Auf und Ab des Kurses spricht eindeutig dafür, dass hier nur spekuliert wird. Seine Währungsfunktion kann der Bitcoin so kaum noch ausüben.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen wahrscheinlich besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei 1.315,83 US-Dollar je Feinunze (03.01.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen stattlichen Preisanstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es macht also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollten diese physisch erworben werden, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine sinnvolle Basis und sichert einen Teil seines Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Urheber: RATOCA, ID: #201578417

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