Angst vor Einbußen

Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär…

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… wäre ich schon Millionär. Das hat wohl jeder schon gehört oder ausgesprochen. Zurückhaltung ist etwas, was viele Investoren bis zur Perfektion beherrschen. Sie nehmen eine Chance wahr, sind aber nicht in der Lage, diese „am Schopf zu packen“. Und wenn sie sich dazu entschließen, ist es oft viel zu spät.

Die Aktien steigen. Soll ich kaufen? Der Bitcoin steigt und steigt. Soll ich dabei sein? Aber was ist, wenn die Kurse wieder sinken? Diese Gedanken sind vermutlich sehr vertraut für viele Anleger. Die Angst vor Einbußen schreckt viele Anleger davon ab, ihr Vermögen für ein spekulatives Angebot zu riskieren. Aber angesteckt von der „Herde“ entscheiden sie sich gegen ihren Instinkt und steigen dann doch ein. Meistens passiert das dann viel zu spät, so dass Sie die kommende Gegenschwingung nach unten voll mitnehmen.

Zurückhaltung ist etwas ganz Normales. Unser Bauchgefühl zeigt uns meist den korrekten Weg. Wenn es sich nicht gut anfühlt, hat das in der Regel einen triftigen Grund. Wenn dann, angesteckt durch eine gewisse Gruppendynamik und die Gier, doch trotz des schlechten Gefühls eingestiegen wird, wird das selten belohnt.

Grundsätzlich muss man feststellen, dass spekulative Geschäfte nichts für Investoren sind, die mit schwankenden Kursen nicht klarkommen. Wer in Aktien einsteigt und jeden Tag nach den Kursen schaut, in der Hoffnung, nicht ins Minus zu geraten, ist definitiv falsch investiert. Die einzige Ausnahme, Gold!

Gold ist eines der sichersten Investments, die existieren. In der Vergangenheit hat noch niemand mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Eines ist jedoch notwendig, wenn man sich für Edelmetalle entscheidet: Gelassenheit. Die Preise von Edelmetallen, also auch der Goldpreis, schwanken. Gold ist ein gefragter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kursentwicklungen des Deutschen Aktien Index und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des DAX zurück, steigt der Goldkurs und umgekehrt. Daraus lässt sich ableiten, dass viele Menschen in schwierigen Zeiten das Gold als ein sicheres Fundament und eine solide Alternative zu Aktien betrachten.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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